Willkommen in Buron 2037
Ein Blick zwanzig Jahre voraus – mit erstaunlichen Aussichten.
Die Überschrift dieses Rückblicks ist eine redaktionelle Unterzeile.
Die Weihnachtsgeschichte wagt einen Zeitsprung. Im Jahr 2037 heißt Kaufbeuren wieder Buron, und Maria und Josef bereiten die Weihnachtsansprache ihres inzwischen erwachsenen Sohnes vor.
In dieser ausdrücklich erfundenen Zukunft hat sich die Stadt grundlegend verändert: Aus einer von Leerständen geplagten Innenstadt ist die lebendige „Buroney“ geworden. Musiker, Handwerker, Händler und Gastronomen prägen ihre Straßen. Auch das Eishockey und das Zusammenleben der Menschen nehmen ungeahnte Formen an.
Zwischen satirischer Übertreibung und hoffnungsvollem Gegenentwurf stellt diese Fassung eine Frage: Was könnte aus einer Stadt werden, wenn ihre Menschen einander mit mehr Vertrauen und Großzügigkeit begegneten?
- Mit
- Mel’Anie · Adolf von Buron
- Die Themen
- Zukunftsfantasie · Heimat · Musik · Zusammenleben
- Das Format
- Musikalische Weihnachtsgeschichte mit Kabarett und Kaufbeurer Lokalkolorit
Zur Einordnung dieses Rückblicks
2037 ist das Jahr der fiktiven Handlung, nicht das Aufführungsjahr. Dieses Kapitel gehört zur Textfassung von 2017.
Grundlage: 2017 Buronische Weihnachtsgeschichte.txt, insbesondere Einleitung, Buroney-Episode und Schlussansprache.
